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Jetzt in der Krise richtig handeln und Marktchancen nicht verpassen!

17.März.2020 / Gastbeitrag der Honoris Finance GmbH

Börse ist, dort Nerven zu behalten, wo sie andere verlieren. Erhard Blanck

Quelle: Dax-Absturz! Was DU jetzt mit deinem Geld machen musst // Mission Money v. 02.03.2020
 

Leere Supermarktregale, leere Städte und Straßen. Seit Anfang dieser Woche Grenzschließungen und wir können momentan nicht absehen was noch notwendig sein wird. Der Umgang mit dieser für uns alle ungewohnten Situation fällt uns schwer und er macht uns mitunter auch Angst. Dass, was daher jetzt hilft, ist ein gleichzeitig realistischer und optimistischer Blick auf das, was um uns herum passiert und vor allem Vertrauen in die Zukunft.


In nicht unerheblichem Maße gilt das gleichermaßen für die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Ausnahmesituation und damit auch für Ihre Finanzanlagen. In unserer Finanzberatung geht es jetzt vor allem darum gemeinsam einen kühlen Kopf zu behalten und die richtigen Rückschlüsse für die Zukunft zu ziehen. Krisen wie diese gab es und wird es immer geben. Und so unangenehm sie für uns Menschen sein mögen, sie haben auch etwas Gutes. Sie befreien den Markt von nicht mehr zeitgemäßen Strukturen und machen Platz für Neues. Lassen Sie uns also gemeinsam auf die momentane Situation und dann nach vorne schauen:

Ein Virus gehorcht einer Exponentialfunktion, das ist ein Naturgesetz. Daher wusste das Robert Koch Institut schon Ende Februar, dass es zu einer Pandemie kommen wird. Auch jetzt kann man prognostizieren, was die nächsten vier Wochen wahrscheinlich auf uns zukommen wird. In allen Europäischen Staaten, in denen harte Maßnahmen zur Einschränkung von Sozialkontakte eingeführt wurden, wird in acht bis zwölf Tagen nach Beginn der Maßnahmen die Zahl der Neuinfizierten drastisch sinken. Die Exponentialfunktion ist dann unterbrochen. Gleichzeitig wird mit zunehmender Dynamik die Zahl der Genesenen steigen. Die Situation ist dann im Griff. Auch ist der Aufbau eines flächendeckenden Testsystems in Sicht und im Kontext mit länger andauernden Verhaltensregeln werden wesentliche Teile der Wirtschaft wieder auf Normalzustand schalten können. Darüber hinaus wird es wahrscheinlich in ein paar Monaten einen Impfstoff geben. Viren vom Typ Corona sind aus Sicht der Impftechnologie keine wirkliche Neuheit.


Dennoch werden sich Teile der Presse in den nächsten Tagen weiter mit Katastrophenmeldungen überschlagen. Denn trotz der extremen Maßnahmen, wird die Pandemie noch ungebremst wachsen. Wir werden starke Nerven brauchen. Dennoch ist sicher, dass die Maßnahmen wie in Südkorea und China funktionieren werden. Viel dramatischer ist, dass die USA bislang aus medizinischer Sicht alles verkehrt gemacht haben, was man verkehrt machen konnte. Dort wird es in einigen Regionen fast sicher zu dramatischen Situationen kommen, vergleichbar mit den aktuellen in Italien. Auch Großbritannien steht nicht viel besser da, und in zahlreichen Schwellenländern wie Indien wird es wahrscheinlich zu Zuständen kommen, wie heute im Iran.


Jetzt werden die Karten neu gemischt. Die Frage, was das konkret für die Wirtschaft und für die Aktienmärkte bedeutet ist mit deutlich mehr Unsicherheiten behaftet. Dennoch gibt es auch hier Gesetzmäßigkeiten, die man benennen kann.


Seit gut einer Woche sind wir am Aktienmarkt im Krisenmodus, seit Montag auch am Markt für Unternehmensanleihen. Abstrakt gesprochen ist eine Krise der Wechsel in ein neues Gleichgewicht zwischen Investoren und Unternehmen. Investoren stellen Unternehmen Eigenkapital zur Verfügung, indem sie deren Aktien kaufen. Jetzt sind diese Investoren sind nicht mehr bereit zu den gegebenen Konditionen dieses Eigenkapital zur Verfügung zu stellen. Daher kommt es zu einem allgemeinen deutlichen Anstieg der durchschnittlichen Eigenkapitalrendite der Unternehmen (was identisch mit einem Kurseinbruch der Aktienmärkte ist), sowie zu einem allgemeinen deutlichen Anstieg der durchschnittlichen Fremdkapitalrendite der Unternehmen (was identisch mit einem Kurseinbruch der risikobehafteten Unternehmensanleihen ist).


Die Kapitalmarktforschung zeigt folgerichtig, dass es langfristig jetzt sehr attraktiv ist, diese für den Investor gesprungene Rentabilität seines eingesetzten Kapitals zu nutzen und die Aktienquote zu erhöhen. Das ist der Grund, warum antizyklisches Investieren besonders hohe Renditeerwartungen hat. Selbstverständlich gilt das auch für die erstmalige Investition in ein Portfolio.

Voraussetzung dafür ist allerdings, nicht nur in eine Auswahl von Unternehmen, sondern global und in allen Märkten investiert zu sein, um damit Ausfallrisiken zu vermeiden. Unsere Honoris Finance Portfolios erfüllen diese wichtigen Voraussetzungen und damit bietet es sich für langfristig orientierte Anleger an, mit uns gemeinsam und frühzeitig über eine Erhöhung der Aktienquote nachzudenken.


Wann genau für eine Erhöhung der Aktienquote ein guter Zeitpunkt ist, kann dabei für die kurze Sicht nicht beantwortet werden. Ob es die nächsten Wochen und Monaten neue Tiefststände gibt, ist offen.


Aber langfristig ist eines sehr klar. Auch die USA sind jetzt bei Nullzinsen und auch die USA werden sich davon kaum mehr lösen können. Gleichzeitig wird weltweit die Staatsverschuldung steigen, aufgrund der Niedrigzinsen wird dennoch die Zinslast der Staaten fallen. Es wird ein enormes Konjunkturprogramm geben, um mehr Redundanzen bei wichtigen Produktionsketten aufzubauen. Und das wichtigste: Institutionelle Anleger und die Regulationsbehörden werden akzeptieren müssen, dass es keinen risikolosen Zins mehr gibt. Schon jede Form des realen Kapitalerhalts wird hohe Aktienquoten in den Portfolios erfordern, die Rolle von Staatsanleihen in den Portfolios wird neu definiert. Dies sollte langfristig dazu führen, dass wir auch bei Unternehmen eine deutlich höhere Bewertung akzeptieren müssen. Vergleichbar mit dem heutigen Immobilienmarkt.

Für den langfristigen Investor erscheint es daher viel wichtiger, die jetzige Chance nicht zu verpassen, als sich die Frage zu stellen, ob es noch einmal neue Tiefststände geben wird.

Honoris Finance GmbH

Die Honoris Finance GmbH berät seit 1998 Verbraucher und Unternehmen zu allen Fragen rund um das Thema Finanzanlagen. Auf Wunsch vermittelt und betreut sie selbst Kapitalanlagen als Honorarberater. Hierzu setzt sie ihre Erkenntnisse der Finanzmathematik- und Wissenschaft ein. Diese Erkenntnisse bietet die Honoris Finance auch als Dienstleister für honorarbasierte Finanz- und Versicherungsberater an.
Pressekontakt:
Honoris Finance GmbH
Wilhelmshofer Allee 75, 47800 Krefeld

Ansprechpartner:
Katja Grundmann,
Vertriebspartner der Honoris Finance GmbH
Email: katja.grundmann@geld-richtig-anlegen.com
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Katja Grundmann

Dipl. Betriebswirtin FH
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